Symbolsprache von Erkrankungen

Das Einzige wonach unsere Seele trachtet, ist allumfassendes Glück. Unser Körper dient der Seele als Sprachrohr. Deshalb treten an bestimmten Körperregionen Schmerzen auf, oder es entstehen Krankheiten, die unsere Aufmerksamkeit fordern und uns darauf Hinweisen, dass wir an unserer Denk- oder Verhaltungsweise etc. etwas verändern bzw. wir uns weiterentwickeln sollten.

Dazu gibt es im ganz normalen Sprachgebrauch unzählige Redewendungen (Sprechblase). Wie wir alle schon am eigenen Leib erfahren haben, reicht oft ein Gedanke aus um eine körperliche Reaktion hervorzurufen. Denkt man an eine Situation zurück die einem wütend gemacht hat, schlägt das Herz schneller und der Blutdruck steigt.

Ist  man  z.B.  unzufrieden  mit  seinen  Lebensumständen   und

deshalb immer grantig, also "ist einem eine Laus über die Leber gelaufen", wird die Leber geschwächt und reagiert vorerst mit Sekundärerkrankungen (das Organ betreffende Erkrankungen) > das Blutbild verschlechtert sich, was z.B. Müdigkeit und Antriebslosigkeit zur Folge haben kann. Das Immunsystem wird schwach und man ist Anfälliger für Grippe, Fieber etc. Je länger man die Lebensumstände beibehält und somit auch die Unzufriedenheit, umso geschädigter wird das Organ und umso schwerwiegender werden die Erkrankungen. 

Dass sich solche Muster über mehrere Generationen vererben können erklärt auch, dass Baby's manchmal krank zur Welt kommen, jemand bereits im frühen Alter an Krebs erkrankt, oder ein und dieselbe Erkrankung im Stammbaum immer wieder auftaucht.

Viele Menschen, die alles haben was es braucht um glücklich zu sein, haben dennoch ein unglückliches Grundgefühl, sind verzweifelt, weil sie sich nicht erklären können wo diese Stimmung herkommt, oder werfen sich vor undankbar zu sein. Nun, ist die Thematik ursprünglich bereits z.B. bei den Urgroßeltern entstanden, sucht man die Ursache vergeblich bei ich selbst.

 

Ich biete diese Anwendung sowohl von der Ferne, als auch in meiner Praxis in Inzersdorf im Kremstal an.